Volos on Tour – im Stadion der Freundschaft

Das nenn  ich mal ein Ausnahme-Volo-Seminar…die Sportkollegen Frank Noack und Jan Lehmann haben uns mit hinter die Kulissen ins Cottbuser Stadion der Freundschaft genommen, um uns zu zeigen, was alles dazugehört, wenn man live über ein FCE-Spiel berichtet. Jede Menge – wie wir jetzt wissen.

Michele, Anja und Stevie auf der Pressetribüne. Stevie ist übrigens unser neuer Rundschau-Volo-Kollege!

Michele, Anja und Stevie auf der Pressetribüne. Stevie ist seit kurzem übrigens unser neuer Rundschau-Volo-Kollege!

Und: Wir waren bei keinem geringeren als dem Auftakt-Spiel vom neuen (alten) Trainer Pele Wollitz im Abstiegskampf vom FCE dabei. Die Gegner: SG Sonnenhof Großaspach. Eigentlich wollten wir Volos als “Glücksengel” dabei sein, aber… wir lassen das jetzt mal mit dem Endergebnis.

Frank Noack setzt das "Spezial-Aufnahme-Gerät" ein :)

Frank Noack im Einsatz mit seinem “Spezial-Aufnahme-Gerät” :)

Um 14 Uhr war Anpfiff, aber schon um 12 hatten wir unsere rot-weißen “Arbeits(eintritts)karten” in der Hand, mit denen wir in den Presseraum, auf die Tribüne und in die Mixed Zone durften.  Zuerst ging’s in den Presseraum – hier gibt es nach dem Spiel immer die Pressekonferenz mit den Trainern. Aber soweit war es ja noch nicht. Vor dem Spiel haben Jan Lehmann und Frank Noack die Zeit genutzt, uns zu erklären, wie Live-Berichterstattung funktioniert – auf allen Online-Kanälen: Twitter, Facebook, lr-online.de, FCE-Blog, Live-Ticker. Zu ihrer Ausrüstung gehört neben dem Laptop auch ihr ganz persönliches “Spezial-Aufnahme-Gerät”: Smartphone plus Mikro mit Wuschelfrisur (Windschutz) montiert an einer.., ja was eigentlich? Spezial-Halterung? Mit dieser Kreation haben die beiden für Interviews und Pressekonferenz-Aufzeichnungen das Maximum an Arbeits-Komfort und Bild-Qualität rausgeholt.

Frank Noack und Jan Lehmann während des Spiels auf der Pressetribüne.

Frank Noack und Jan Lehmann während des Spiels auf der Pressetribüne.

Anpfiff kurz nach 14 Uhr: Wir beobachten das Geschehen von der Pressetribüne aus. Jan Lehmann ist ununterbrochen am Live-Tickern, Frank Noack arbeitet parallel schon mal an der Zusammenstellung vom Spielbericht, der pünktlich zum Abpfiff online gehen soll – “schnell sein” hat hier oberste Priorität! Multitasking extrem!

Nach 90 Minuten ist der Kuchen dann gegessen…der FCE verliert 0:5. Und jetzt? Feierabend? Nein. Es geht schnell in die Mixed Zone, wo Spieler und Trainer auf die Journalisten treffen. Dort lauert Frank Noack schon mit seinem “Spezial-Gerät” auf die Energie-Spieler. Die kamen sichtlich geknickt vom Spielfeld. Das sah so aus:

Danach weiter zur Pressekonferenz. Frank Noack stellt Fragen, Jan Lehmann filmt. “Vulkan Wollitz” bricht aber nicht aus, sondern bleibt ganz ruhig. Er erklärt, dass er “die Rasierklinge wieder stumpf kriegen will” und “man sich jetzt nicht gegenseitig kaputt machen darf”. Wir werden sehen.

Insgesamt war es ein wirklich spannendes Erlebnis, die FCE-Presse-Luft schnuppern zu können. Chapeau vor der “sportlichen” Multimedia-Berichterstattung der Kollegen!

Und zum Schluss noch schnell am Rande: Neues Fußball-Vokabular für unseren Wortschatz gab’s auch dazu – Sturmzentrum, Volleyschuss, Umschaltspiel, rausfausten, vertändeln…wer weiß, wann wir damit mal auftrumpfen können. Unsere Zeit wird kommen:)

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“Kougyoku” zu Gast bei “Mondkalb”

Kougyoku was? Mondkalb wer? Klingt komisch, aber in Kougyoku habe ich mich verwandelt und Mondkalb habe ich genau dafür in Cottbus-Schmellwitz besucht. Einer der ausgefallensten Termine meiner bisherigen Volo-Karriere.

Selfie von Cindy alias "Etain" und mir alias "Kougyoku".

Selfie von Cindy alias “Etain” (r.) und mir alias “Kougyoku”.

Aber noch mal von vorne: Kougyoku ist eine Prinzessin aus der Manga-Serie “Magi: The Labyrinth of Magic” – eine Zeichentrickfigur also. Mondkalb aber ist aus Fleisch und Blut. Hinter diesem Künstlernamen steckt die Cottbuserin Cindy Stephan, die sich gerne in Figuren wie Kougyoku verwandelt. Dieses Hobby nennt sich Cosplay (dt. “Kostümspiel”).

Genau in diese Welt der Verwandlungskünste hat mich Mondkalb alias Cindy Stephan mitgenommen und mich in eines ihrer selbstentworfenen (!) und selbstgenähten (!!!) Cosplays (Kostüme) gesteckt. Eine wahnsinnig kreative und zeitintensive Arbeit. Vor unserer Begegnung hatte ich zugegebenermaßen keinen Schimmer von Cosplay und dabei eher an Karneval als an Kunst gedacht. Sie sprach von “Gemälde” und “Perfektion”. Was sie damit meinte, dämmerte mir erst, als ich im Manga-Gewand mit rot-violetter “Antennen-Perücke” vor dem Spiegel stand. Noch davor, während sie mich quasi in eine lebende Zeichentrickfigur verwandelte, erzählte sie mir alles über ihr ausgefallenes Hobby. Zum Beispiel, dass man sich nicht nur so kleidet wie die imitierte Figur, sondern sich auch dem Wesen entsprechend verhält. Ihr Lieblings-Cosplay “Etain” (eine Kriegerin aus dem Historien-Film “Centurion”) beispielsweise kann nicht sprechen, weil sie keine Zunge hat. Wenn Cindy also als “Etain” unterwegs ist, sollte sie bestenfalls auch nicht sprechen. Und als Kriegerin auch nicht unbedingt wie eine friedliebende Elfe herumlaufen. Apropos herumlaufen: Cosplayer sind nicht privat und jeden Tag als Fabelwesen und Manga-Figuren unterwegs. Vor allem auf Messen (wie der Leipziger Buchmesse) treffen sie sich und zeigen ihre facettenreichen Cosplays.

Wie die ganze Verwandlung ablief steht morgen in der Lausitzer Rundschau und online – natürlich mit Bildergalerie :)

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Einfach mal ‘nen Gang runterschalten

Großes Thema in diesen Tagen waren für mich Tempo-30-Zonen. Nicht weil unerwünschte Blitzer-Post in meinen Briefkasten geflattert kam, sondern – na klar – weil ich für die Rundschau recherchiert habe. Der Bund will es Kommunen nämlich künftig einfacher machen, solche 30er-Zonen einzuführen. Und zwar auf Hauptstraßen an Schulen, Kitas oder Altersheimen. Meine Aufgabe: noch mal “na klar” –  rausfinden, wie die Lausitz dazu steht. Eine klassische Schreibtisch-Recherche mit vielen spannenden Telefongesprächen.

Schilderwald

Mal ein Schilderwald der anderen Art – lenkt auf jeden Fall auch vom Verkehr ab!

Ich habe zum Beispiel gelernt, dass ein Tempolimit Auswirkungen auf alles mögliche haben kann. Wenn an Hauptstraßen das 30-Schild am Rand steht, weichen die Autofahrer eben irgendwann auf Nebenstraßen aus – was natürlich wieder zu neuen Problemen führt und nicht im Sinne des Erfinders ist.

Diskutiert darüber wird immer wieder gern. Aber warum ist es eigentlich so schwer, 30er-Zonen “auszuhalten”? Keine Zeit, keine Geduld, kein Verstand? Gerade in Bereichen, wo sich viele Kinder tummeln, sollte es doch selbstverständlich sein, den Fuß vom Gas zu nehmen – selbst wenn keine 30 am Straßenrand prangt.

Und was sagen nun die Lausitzer zur Thematik? Einfach hier nachlesen. Einen Schilderwald hat schon mal keiner gefordert. Zumindest keiner, den ich an die Strippe bekommen habe. Ach ja, so eine Telefon-Recherche…

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Einmal mit dem Mikrofon streiten

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Dieses Wochenende ging es für uns Volos wieder einmal nach Kiel zur Uni.  Beim Workshop am Sonntag stand ein Ausflug ins Radio auf dem Plan.

Mit Weisheiten wie:

KISS – Keep it short,  stupid! – und

KYD – Kill Your Darling –

mussten wir unsere Nachrichten schreiben und einsprechen. Dabei durften wir das “Mikrofon schon einmal anschreien” und sollten immer schön “aus dem Bauch heraus sprechen”.

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Es stellte sich heraus : die ein oder andere schöne Radiostimme ist auch unter den “Print-Volos”.

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Arbeit schützt vor Karneval nicht

Erst gestern hat mir ein Vögelchen gezwitschert, dass unser Themenkoordinator Bodo Baumert ein waschechter Jeck ist. Und was machen waschechte Jecken? Die verbergen

Tätärätä..Stimmung in der Redaktion dank Dompteur Bodo.

Tätärätä..Stimmung in der Redaktion dank dem Jecken Bodo.

ihre Leidenschaft nicht, sie teilen sie mit jedem. Heute dann, an Weiberfastnacht, hat uns Bodo Baumert gezeigt, wie das am besten geht. In außergewöhnlichem Zwirn ging’s für ihn in die Cottbuser Redaktionsräume – wo er als einsamer Jeck auf weiter Flur für viele Schmunzler bei den Kollegen sorgte. Auf jeden Fall weiß jetzt auch hier jeder, dass die Karnevalssaison ihren Höhepunkt ansteuert. In Cottbus geht’s mit dem Zug der fröhlichen Leute am Sonntag rund.

Und wenn jetzt einer denkt, Bodo Baumert hätte das Geschmeide nur mal kurz übergeworfen, der irrt. Kein Gang und keine Redaktions-Sitzung ohne silber-funkelnde Dompteurs-Kutte (oder ist es eher ein Zirkusdirektor-Geschmeide?) und grauen Zylinder “op de Köpp”. Sogar mit dem Konfetti-Überraschungs-Wurf hat er uns beglückt. Ich frag mich nur grad, ob uns sein närrisches Traditionsbewusstsein noch bis Aschermittwoch in den Redaktionsräumen erhalten bleibt? Lassen wir uns mal überraschen.

Bis dahin, Helau und Alaaf – viel Spaß allen Narren und Jecken beim Lausitzer Karnevals-Fest!

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Suppenmeile lockt sogar das RBB

3558453_1_201511181234Heute war wieder Suppenmeile in Elsterwerda. Ein köstlicher Duft lag in der Luft und je näher ich dem Marktplatz kam, desto mehr lief mir das Wasser im Mund zusammen. Von den Klassikern wie Soljanka und Kartoffelsuppe über die Ochsenschwanzsuppe bis hin zu Exoten wie der Holundersuppe – über 30 Suppen standen auf der Suppenmeile zur Auswahl. Dieses Geschmackserlebnis ließen sich natürlich auch ihre königlichen Hoheiten August der Starke und Gräfin Cosel alias Andreas und Roswitha Golchert nicht entgehen. Zusammen mit den 13 Köchen der Suppenmeile eröffneten sie am Morgen mit dem traditionellem Schüsselrasseln die Veranstaltung.

Danach war der Andrang trotz starkem Wind und Schmuddelwetter enorm. Es gab kaum noch ein Durchkommen im Zelt und viele Besucher ließen sich ihre Suppe im Stehen vor dem Zelt schmecken. 20151118_160726[1]

Am Nachmittag sendet sogar der RBB Live von der Suppenmeile. Und auch wenn ich mich die ganze Zeit vor den Männern mit den großen Kameras in Acht genommen habe, einmal hat mich die Linse dann doch erwischt. Ich hoffe jetzt einfach einmal, dass ich beim Suppe essen nicht komisch geguckt habe.

Die Bildergalerie zur Suppenmeile findet ihr bereits jetzt online unter http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Kaum-noch-Plaetze-auf-der-Suppenmeile;art1059,5249235

Der ausführliche Artikel folgt dann morgen in der Lausitzer Rundschau für die Elbe-Elster-Region.

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RUNDSCHAU-Redaktion im Kinofieber

In der Cottbuser Filmfestival-Woche weht auch ein Hauch von Kino-Atmosphäre durch die RUNDSCHAU-Redaktion: Die Kollegen vom Sport, Jan Lehman und Frank Noack, haben exklusiv vorab die Doku “Vehement Cottbus” zur Rezension bekommen und alle Redakteure zur gemeinschaftlichen “Filmschau” in den Konferenzraum geladen.

Großes Kino im Konferenzraum der RUNDSCHAU: Spannung kurz vor Filmstart

Großes Kino im Konferenzraum der RUNDSCHAU: Spannung kurz vor Filmstart.

Die 30-minütige Doku über den FC Energie in der Abstiegssaison 2013/14 und die Zeit danach ließen sich die Redakteure nicht entgehen. Und weil unsere Sportkollegen  genau wissen, was zu einem gemütlichen Kinoerlebnis dazugehört, gab es auch lecker Popcorn und Schokolade zum Naschen.

Wie die RUNDSCHAU die Doku bewertet, gibt es hier zum Nachlesen.

“Vehement Cottbus” (Stefan Göbel) Deutschland 2015 läuft heute um 21 Uhr im Gladhouse Saal. Im Anschluss wird der Dokumentarfilm “Im Osten geht die Sonne auf” von Wolfgang Etlich aus dem Jahr 2001 gezeigt.

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Viele Wege führen zur EU

Der erste “richtige” Tag unseres Volo-Ausflugs in Brüssel startete mit einem kleinen Geduldsspiel: Der Busfahrer, der uns zum morgendlichen Termin bei der EU-Kommission führen sollte, ließ uns warten und warten und warten, konnte selber aber gar nichts dafür – Brüssel scheint nicht nur das Zentrum Europäischer Politik zu sein, sondern anscheinend auch aller Autos. Also ging es eine Dreiviertelstunde später via Stop and Go ins EU-Viertel der Stadt. Nachdem wir zu Fuß dreimal im Kreis gelaufen sind, hatten wir das Berlaymont, also das Kommissions-Gebäude, schließlich gefunden.

Eingang der Europäischen Kommission

Eingang der Europäischen Kommission

Nach einer allgemeinen Info-Runde und einem Vortrag über die audiovisuellen Dienste der Kommission (alle Konferenzen werden eigens aufgezeichnet und stehen Journalisten zur freien Verfügung) konnten wir endlich echte journalistische EU-Luft schnuppern: Um Punkt 12 Uhr stand die tägliche Pressekonferenz der Kommission an. Zwar saßen wir in der letzten Reihe und durften keine Fragen stellen, aber wir konnten zumindest ein Gefühl für die Arbeit vor Ort bekommen. Auffällig: Ein förmliches Sie wie in Deutschland gibt es hier nicht. Journalisten werden mit dem Vornamen aufgerufen, um ihre Fragen zu stellen. Die wurden aber nicht alle beantwortet – zur Frage nach den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei gab es keinen Kommentar von Kommissions-Pressesprecher Alexander Winterstein.

Sicht auf den Plenarsaal: Wir Rundschau-Volos mit einigen Kommilitonen im Europäischen Parlament.

Sicht auf den Plenarsaal: Wir Rundschau-Volos mit einigen Kommilitonen im Europäischen Parlament.

Am Nachmittag ging es dann zum Herzen der EU: Das Parlament, wo sonst die Abgeordneten diskutieren, streiten und sich irgendwann einig werden, wartete auf unseren Besuch. Sehr beeindruckend war der Blick von oben auf den Plenarsaal des Hauses. Leider haben wir keine Abgeordneten angetroffen, weil sich in diesen Tagen alles in Straßburg abspielt. Am zweiten Tag unserer Brüssel-Exkursion werden wir das ARD-Studio kennenlernen sowie die Pressearbeit des Rates der Europäischen Union. Vorher lassen wir den Abend mit ein wenig Kultur noch gemütlich ausklingen: Manneken Pis, knusprige Pommes und heiße Waffeln warten auf uns.

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Noch mehr Schokolade und buntes Bier

IMG-20151027-WA0016Drei Volos aus der Lausitz in Brüssel – Dieses Wochenende ging es für uns erst zum Präsenz-Wochenende nach Kiel und dann gestern weiter mit dem Master-Kurs nach Brüssel. Nach mehr als 10 Stunden im Bus mit vielen Quiz-Runden und Folgen Sherlock auf dem Tablet waren wir dann endlich an unserem Ziel. Brüssel – EU Politik, Schokolade,  Pommes und kein Reinheitsgebot beim Bier. Letzteres wurde gestern direkt einmal ausprobiert. Bier mit Kirsche,  Pirsich oder Holunder locken uns ins À la Mort Subite. Und wer schon immer einmal wissen wollte wie ein flüssiger Kirschlolli schmeckt ist dort an der richtigen Adresse.

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Heute widmen wir uns dann erst einmal ein bisschen der EU-Politik.  Es geht zum EU-Parlament und EU-Rat.

Danach müssen wir auf jeden Fall noch einmal in die Galerie du Roi – dort konnten wir uns schon gestern nicht an der Schokolade satt sehen.

 

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Im Paradies für Naschkatzen

Der Duft nach Schokolade liegt in der Luft. Pistazienmarzipan in Zartbitterschokolade, Sahnecreme mit Mandellikör und knackiges Krokant umhüllt von Vollmilchschokolade reihen sich neben Buttertrüffel getaucht in Extrabitter und20151020_112449[1] cremigem Nougat mit weißer Schokolade – heute war ich für die Freizeitserie der LR in der Chocolatier Felicitas verabredet. Dort gibt es unzählige zartschmelzende Versuchungen. Schon bei ihrem Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen. Auch meiner Gesprächspartnerin geht es da nach all den Jahren im Schokoladenparadies nicht viel besser. Die Geschäftsführerin Goedele Matthyssen isst bis zu 10 Pralinen am Tag. Aber sie hat eine Ausrede: es ist ja schließlich auch ihr Job die ganzen neuen Kreationen zu testen. Vielleicht sollte ich auch noch einmal über einen Berufswechsel nachdenken – bei solchen Aussichten…

Meinen Artikel zu Felicitas findet ihr übrigens am Samstag in der Lausitzer RUNDSCHAU und unter http://www.lr-online.de/serien/freizeitspass/

Und was mit mir passiert, wenn ich auf Schokolade verzichte lest ihr hier: http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luckau/Ich-denke-nur-noch-an-das-eine;art1062,4936125

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