An dickem Eis gebohrt

An dickem Eis gebohrt habe ich, als ich am vergangenen Freitag einen Experten sprechen wollte, der mir etwas über das Eis auf den Fließen und die Gefahr diese zu betreten, erzählen konnte. Den Experten zu finden, war ein harten Brocken-ein Eisbrocken.
Meine Suche ging so: Da ich gerade mit der Pressesprecherin von Lübben redete, fragte ich gleich nach einem Experten im Ordnungsamt. “Nein, da ist die Wasserwacht zuständig”, sagte die Sprecherin. Gut, rufe ich eben da an. “Nein, für die Lübbener Fließe ist die Lübbener Polizeiwache zuständig”, erfuhr ich dort. Gut, rufe ich eben da an. “Nein für so sowas ist die Rettungsleitstelle in Cottbus zuständig”, sagten diese. Gut, rufe ich eben da an. “Nein, nicht zuständig. Haben sie es schon bei der Wasserwacht versucht?”, fragten die Cottbuser. Beinahe wollte ich Frau Merkel persönlich anrufen. Versuchte es noch einmal bei der Wasserwacht in Lübbenau. Vielleicht haben wir uns ja beim ersten Gspräch falsch verstanden. “Ja, nie würden wir empfehlen,irgendwo und irgendwann das Eis zu betreten”, sagten mir die Lübbenauer. Ich war erleichtert. Das war mein Satz. Doch dem folgte ein zweiter: “Wenn Sie das zitieren wollen, rufen sie aber in Senftenberg bei der Pressestelle an. Gut, dann rufe ich eben da an…

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