Die “Sebastian macht’s dann eh”-Regel

Man braucht ein eigenes Profil, eine eigene Identität. Wenn Sie es nicht schaffen, eine eigene Online-Marke aufzubauen – dann ist es ganz knifflig.
Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur des SPIEGEL

 

Damit wir beim Ausbau der LR zur Online-Marke nicht zu viel kniffeln, haben wir uns in Burg kürzlich multimedial fortgebildet. Das schwarze Lausitzer Loch hatte allerdings  unsere Online-Verbindung gekappt. Welch Déja-Vu, bildeten wir uns doch bereits im vergangenen Jahr online fort, ohne online zu sein.

Es blieb also genug Zeit, sich theoretisch mit Hindernissen der multimedialen Umsetzung in unserem Haus auseinanderzusetzen. Drei Phänomene blieben nachhaltig hängen:

Das “Kann-ich-nich-mach-du”-Prinzip,

der “Ja-bin-ich-denn-der-Depp”-Ansatz und

die “Sebastian-macht’s-dann-eh”-Regel.

 “Kann ich nicht” schließen wir nach dem Seminar aus. “Der Depp” sind wir nicht. Und “Sebastian macht’s dann eh” – die Regel – fanden eigentlich alle ganz gut.

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