“Organisation ist alles!”

Hören kann ich es bald nicht mehr. Und lesen möchte ich es auch nicht mehr. “Organisation ist alles”, diese Worte fliegen momentan in meinem Kopf herum. Es ist schon erstaunlich und lehrreich, wie wir Journalisten mit einem eng gestrickten Terminplan zurecht kommen. Während meine Volo-Kollegin zur Zeit als Crossmedia-Journalistin mit dem möglichst gleichzeitigem Schreiben, Fotografieren und Drehen beschäftigt ist, plane ich momentan neben der Arbeit am Desk meine nächste Dienstreise nach Brüssel, meine kommende Seminarreise nach Leipzig und versuche mich an der Recherche und am Schreiben weiterer Artikel. Aber wie gesagt: “Organisation ist alles!”

Für Brüssel müssen Interviewtermine abgestimmt und Interviewfragen entwickelt werden. Ich warte fünf Tage vor Abreise immer noch auf einen Programmablauf der Reise und auf die E-Tickets. Ich brauch unbedingt noch einen Stadtplan von Brüssel, damit ich vom Aufenthaltsort in der EU-Kommission ohne große Hindernisse zu meinem Interviewpartner, einer Europaabgeordneten, in das Europaparlament komme. Dennoch habe ich schon einiges erledigt:  Den Antrag auf Auswärtstätigkeit gestellt, die ersten Recherchen sind abgeschlossen, die ersten Fragen sind in meinem Kopf… müssen nur noch auf Papier gebracht werden.

Für meine gewonnene Seminarreise nach Leipzig in der School of Media muss auch noch einiges geplant werden. Gewonnen? Ja, ich habe um Weihnachten an einem Online-Adventskalender der School of Media teilgenommen, bei dem Seminarplätze verlost wurden. Ich hatte Glück. Nun werde ich im Februar an dem Seminar zum Thema “Themenfindung und methodisches Recherchieren” teilnehmen. Bin gespannt.

Und ganz nebenbei will ich noch für den Lokalteil Hoyerswerda einige Artikel beisteuern. Da müssen auch die Recherchen noch abgeschlossen, Termine abgestimmt und Interviews geführt werden.  Aber wie gesagt: “Organisation ist alles!”

Letztendlich bin ich dann doch jeden Tag aufs Neue verblüfft, wie gut das Meiste funktioniert hat, wie gut sich alles zusammenfügt. Ob das nun an meiner guten Organisation liegt oder doch dem Zufall oder einer Portion Glück geschuldet ist, stelle ich mal offen in den Raum…

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