Hurenkind (Zeitungssprache I)

 

Neulich, Irgendwann nach 18  Uhr         Volo: „Kann ich noch was machen, oder ist die Seite so o.k.“                                           BM: „Warte mal, ich such mal kurz die Seite…..; Naja, is’ ja fast alles fertig, wenn du mir das Hurenkind da noch raus machst, kannste gehen.”                                                 Volo: „Kein Problem.“

 

Zeitungsleute haben ihre ganz eigene Sprache (nix da mit crossmedial). Ein Hurenkind oder wie Schneider/Raue in ihrem Handbuch schreiben „Hurensohn“ ist ein einzelnes Wort am Beginn einer neuen Spalte. Sieht unschön aus, deshalb passt man ausnahmsweise den Inhalt dem Layout an. Warum dieser Name? Antworten gerne unten im Kommentar. Ich kannte diesen Begriff schon, sonst wäre ich nämlich bestimmt in Ohnmacht gekippt, denn auf dem Aufmacherbild war ganz groß ein kleines Kind zu sehen.

Über Anne Guckland

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