Von Kieler Sprotten und Azubi-Käse

Moin moin aus Kiel, der Norden erwacht. Die neuen Mitglieder der Kieler Woche Redaktion filmen, schneiden, sprechen Texte ein, kurzum: es wird gewuselt. Machen wir einen Audio-Beitrag? Oder eine Slideshow? Oder doch eine Bildergalerie? Was ist mit dem Video?

Team 22 setzt sich in Bewegung, um kuriose Stände aufzustöbern. Rundschau und Schweriner Volkszeitung in einem Boot. Menschen hinter der Kaimauer, Buden mit ausgefallenen Namen, Segler zwischen Lee und Luv. Crossmediale Reporter auf Beutefang, den Finger permanent am Auslöser. Kieler Sprotten finden Abnehmer, Wahrsager wagen den Blick in die Glaskugel, Kussbuden locken mit Getränken und revanchieren sich mit Kussfreiheit. Azubis stellen Fleischkäse her, ein Teil des Verkaufserlöses geht an Mukoviszidose-Patienten. Hessische Standbetreuer bieten grüne Soße zu Pellkartoffeln an. Der Lausitzer staunt nicht schlecht, denn er bevorzugt doch lieber Quark mit Leinöl. Bei Pallhubers Standangebot ist Loriots Fernsehsketch sofort allgegenwärtig, der Wein muss unter die Zunge, auch wenn er pelzig schmeckt. Am Ende bringen wir tolles Bildmaterial, eingefangene Atmosphäre und O-Töne in die Redaktion. Der eigentliche Aufwand an den Schnittplätzen geht nun aber erst los. Noch etwas ungeübt kämpfen wir uns durch die vielen neuen technischen Programme. 

Heute folgt mein Radio-Auftritt in der Morningshow des Offenen Kanals und die Videobearbeitung zu einem zweideutigen Thema. Neugierig? Dann schaut morgen wieder vorbei.

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