Fitness an der Stange?

Die Arme und Beine bewegen sich in fließenden Bewegungen auf und ab, eine geschmeidige Drehung um die Stange und ein lasziver Blick über die Schulter – mit Pole Dance verbinden viele nur das “Hinternwackeln” von halbnackten Frauen für ein paar bunte Geldscheine im Stripclub. Dabei hat sich der Stangentanz längst von seinen anrüchigen und schmuddeligen Anfängen gelöst und etabliert sich immer mehr als Sportart. Pole Dance will sogar eine olympische Disziplin werden.

Und auch in der Lausitz ist die Sportart angekommen. Mareike Lehmann betreibt seit mittlerweile sieben Jahren in Cottbus die Tanzschule “Femella”. Dort unterrichtet die ehemalige Deutsche Amateurmeisterin im Pole Dance, neben Hip Hop und Kindertanz, eben auch den erotischen Tanz an der Stange. Für die 31- Jährige ist Pole Dance die schönste Art Sport zu machen: “Tanz, Kraft und Eleganz werden dabei einzigartig miteinander verbunden”. Trotz der knappen Bekleidung sei der Sport “sexy, aber niemals vulgär”.

Aber was bringt das Training an der Stange wirklich? Ich werde heute Nachmittag den Test machen und euch berichten. Im Vorfeld wurde ich bereits von Mareike Lehmann vor blauen Flecken und extremen Muskelkater gewarnt. Ich bin gespannt. Mehr zum meinem ersten Pole Dance Workshop bei Twitter: @mcz71312580
Außerdem gibt es meinen ganzen Artikel dann in wenigen Tagen in der LAUSITZER RUNDSCHAU.

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